aussen_dunkel
aussen_herbst
aussen_winter

 

Zur schnellen Buchung klicken Sie bitte auf den Button

 

button

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

.

Die "Gaststätte Renzenbrink" gründet auf dem ehemaligen Besitz der Fronleichnamsgesellschaft in Bramsche.


Das ehemalige "Brinkhaus" wechselte mehrfach den Besitzer bis es am 2. November 1841 durch den Kauf von Johan Hermann Henrich Rentzenbrink in den Besitz der Familie Rentzenbrink überging. Er starb am 17. Oktober 1856 und hinterließ neben seiner Witwe auch 10 zum großen Teil noch unmündige Kinder.

Die Witwe Anna Marie Engel Rentzenbrink, geb. Brinkmann, war danach sehr bemüht, ihre Lebenssituation zu verbessern. Im Jahre 1860 bat sie bei der Behörde um die Genehmigung, eine Kaffee- Wein- und Bierschenke einrichten zu dürfen. Sie erhielt die Erlaubnis dazu im Jahre 1861.

01_pk2_renzenbrink
02_brinkhaus-jahrhundertwende
03_PK_vor_50_jahre
04_PK_feier
05_pk1_renzenbrink

Im Jahre 1863 erhielt die Witwe Rentzenbrink die Zusage, neben dem Anlegen einer Kegelbahn auch Tanzveranstaltungen im Brinkhause durchzuführen.


Am 30. Mai 1864 hat die Witwe Rentzenbrink die Achmeraner das erste Mal eingeladen, ihr Schützenfest "auf dem Renzenbrink" zu feiern. Das wurde dann auch bis 1894 in traditioneller Folge eingehalten.

 

Die Witwe Anna Marie Engel Rentzenbrink verstarb am 25. März 1891 - Ihre Nachkommen und deren Nachfahren haben das "Renzenbrink" bis heute weitergeführt.

Seit 1987 führten Else Renzenbrink, geb. Temmelmann, und Ihr Sohn Rolf Renzenbrink den Familienbetrieb weiter.


Rolf Renzenbrink konzentrierte sich auf große Veranstaltungen und baute das Hotel aus.

Mit dem „Heiratsmarkt“ ist der Renzenbrink über die Bramscher Grenzen hinaus bekannt geworden.

Im Jahr 2007 übernahm seine Schwester Inge Völkle, geb. Renzenbrink den Betrieb.
Inge Völkle hat das Konzept verändert, sie konzentriert sich auf angemeldete Veranstaltungen.
Sie hat den Verein Netzwerk Renzenbrink e.V. integriert und hat so ein neues Arbeitsfeld geschaffen.